Antidiskriminierungsrichtlinie und Dienstvereinbarungen
diversitäts- und inklusionssensibel

Fixieren Sie Ihren Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung. Arbeitgebende und Interessenvertretungen können ihren Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung in Antidiskriminierungsrichtlinien und Dienstsvereinbarungen manifestieren. Hiermit signalisieren Arbeitgebende und Interessenvertretungen nicht nur ihren Einsatz für Diversität und Inklusion im Betrieb, sondern können auch den behördlichen Umgang mit Beschwerdefällen transparent für Beschäftigte, Brüger*innen und Vertragspartner*innen verbindlich regeln.

Rechtssicherheit durch Fach- und Rechtsanwält*innen

Antidiskriminierungsrichtlinie und Dienstvereinbarungen

Arbeitgebende und Interessenvertretungen signalisieren mit diversitäts- und inklusionssensiblen Antidiskriminierungsrichtlinien und Dienstsvereinbarungen ihren Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung, positionieren sich für Diversität und Inklusion und können nur beispielhaft auch den behördlichen Umgang mit Beschwerdefällen transparent für Beschäftigte, Bürger*innen und Vertragspartner*innen verbindlich regeln. Zusammen wählen wir Formulierungen, die zu Ihrer Einrichtung oder Ihrer Behörde passen.

Antidiskriminierungsrichtlinie

Eine Antidiskriminierungsrichtlinie macht deutlich, dass Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung in Ihrer Einrichtung oder Behörde nicht mehr länger unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit fallen, sondern ein auch seitens der Führungskräfte ernst genommenes Thema und der Einsatz für Wertschätzung und Toleranz ein Ausdruck von Wertschätzung eines*einer jeden Beschäftigten ist.

Diensvereinbarungen

Dienstvereinbarungen verdeutlichen Ihren Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und sexueller Belästigung in der Einrichtung oder Behörde, z.B. „Dienstvereinbarung zum Umgang mit sexueller Belästigung im Arbeitsplatz“. Solche Dienstvereinbarungen signalisieren Ihren Beschäftigten Ihre Wertschätzung und schaffen für Ihre Beschäftigten Transparenz im Beschwerdefall.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Durch diversitäts- und inklusionssensible AGB schützen Sie einerseits Ihre Kund*innen, Lieferant*innen und Vertragspartner*innen vor Benachteiligungen, andererseits nehmen Sie diese Personengruppen in die Pflicht und machen einen wertschätzenden, respektvollen und toleranten Umgang mit Ihren Beschäftigten zu einer allgemeinen Bedingung jeder Geschäftsbeziehung.

Keine*r kennt Ihre Einrichtung oder Ihre Behörde und die jeweiligen Herausforderungen und Realitäten so gut wie Sie. Wir passen die Schulungsinhalte in Absprache mit Ihnen je nach individuellem Wissensstand und nach behördeneigenen Herausforderungen bezogen auf Ihre Bedürfnisse an und besprechen mit Ihnen Ihre Investition transparent und ohne versteckte Kosten im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgesprächs.

Anfrage stellen

Danke, dass Sie den Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung in der Arbeitswelt gemeinsam mit uns kämpfen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und zusammen mit Ihnen das Arbeitsklima geprägt von Diversität und Inklusion, Wertschätzung und Respekt auch bei Ihnen zu fördern.

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