Mit Betroffenen
gegen Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung

Das Gesetz schützt dich inbesondere auch in der Arbeitswelt vor Rassismus, Diskriminierung und sexueller Belästigung, beginnend bei der Begründung, über die Durchführung bis hin zur Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses. Gleichzeitig räumt das Gesetz Betroffenen von Rassismus, Diskriminierung und sexueller Belästigung verschiedene Rechte ein, mit denen sich Betroffene zur Wehr setzen können. So haben Betroffene regelmäßig einen Anspruch auf Schadensersatz und eine angemessene Entschädigung in Geld. Als Fach- und Rechtsanwält*innen unterstützen, beraten und vertreten wir dich im Antidiskriminierungs- und Arbeitsrecht im außergerichtlich wie im gerichtlichen Verfahren – bundesweit. In einem unverbindlichen Erstgespräch teilen wir dir unsere Einschätzung der Rechtslage mit und zeigen dir hiervon ausgehend Handlungsmöglichkeiten auf. Durch die Erstberatung entstehen dir keine Kosten.

Von Fach- und Rechtsanwält*innen

Rassismus
am Arbeitsplatz

Das Gesetz verpflichtet Arbeitgebende, ihre Beschäftigten insbesondere auch vor Rassismus am Arbeitsplatz zu schützen und hierzu präventive und erforderliche Maßnahmen zu treffen. Gleichwohl ist Rassismus am Arbeitsplatz auch heute noch Alltag: Jede*r fünfte Deutsche hat bereits rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt. Das Gesetz räumt Betroffenen von Rassismus am Arbeitsplatz vielfältige Möglichkeiten ein, mit denen sie sich gegen rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz zur Wehr setzen können. Wir untersützen dich bei der Durchsetzung deiner Rechte.

Rechtssicherheit als Anwaltskanzlei

Diskriminierung
am Arbeitsplatz

Das Gesetz verbietet jede Benachteiligung aus rassistischen Gründen, wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Gleichwohl waren Erwerbstätige in Deutschland im europaweiten Vergleich durch­schnitt­lich häufig von Diskriminierungen betroffen. Das ergibt sich aus der Statistik des Statistischen Bundesamtes zur Qualtiät der Arbeit in Deutschland. Als Fach- und Rechtsanwält*innen im Arbeits- und Antidiskriminierungsrecht unterstützen, beraten und vertreten wir dich.

Wir unterstützen dich

Mobbing
am Arbeitsplatz

„Mobbing“ (auch: „Bullying) am Arbeitsplatz ist das systematische Anfeinden, Schikanieren und Diskriminieren von Arbeitnehmer*innen untereinander oder durch Vorgesetzte (sog. Bossing). Mobbing am Arbeitsplatz beeinträchtigt nicht nur das gesamte Arbeitsklima, sondern wirkt bei Betroffenen im Einzelfall auch psychisch und körperlich. So haben Betroffene regelmäßig einen Anspruch auf Unterlassung der Mobbinghandlungen sowie einen Anspruch auf Schmerzensgeld. Als Anwaltskanzlei im Antidiskriminierungs- und Arbeitsrecht unterstützen wir dich bei der Geltendmachung deiner Rechte.

Von Fach- und Rechtsanwält*innen

Sexuelle Belästigung
am Arbeitsplatz

Laut einer Studie, die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Auftrag gegeben wurde, war etwa jede elfte erwerbstätige Person in den letzten drei Jahren von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz betroffen. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kann jeden Menschen betreffen, unabhängig vom Geschlecht, vom äußeren Erscheinungsbild, vom Alter oder der beruflichen Position. Oft sind Betroffene unsicher, wütend oder fühlen sich der Situation ausgeliefert. Wir wissen um deine Sorgen und Ängste und stehen dir rechtlich wie menschlich bei der Durchsetzung deiner Rechte zur Seite.

Rechtssicherheit als Anwaltskanzlei

Abmahnung erhalten
- was tun?

Mit einer Abmahnungen drücken Arbeitgebende regelmäßig als Vorstufe zur verhaltens- oder leistungsbedingten Kündigung ihre Missbilligung zu einem in der Abmahnung detailliert beschriebenen Fehlverhalten des*der Arbeitnehmer*in aus. So soll der*die Arbeitnehmer*in regelmäßig zu einer positiven Verhaltensänderung bewegt werden. Wir unterstützen und beraten dich, zeigen dir verschiedene, rechtlich sichere und strategisch sinnvolle Möglichkeiten auf, mit denen du auf die Abmahnung reagieren kannst und vertreten dich auch im Falle einer Eskalation.

Wir unterstützen dich

Kündigung erhalten
- was tun?

Du hast eine Kündigung erhalten? Vielleicht bist du zunächst überrascht, erschrocken, enttäuscht oder wütend. Jetzt gilt es, einen klaren Kopf zu bewahren, denn du bist nicht schutzlos und nicht ohne Rechte. So kannst du dich in einem Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitgsgericht gegen eine Kündigung verteidigen. Hierzu muss innerhalb von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung ein entsprechendes Kündigungsschutzverfahren beim Arbeitsgericht eingeleitet werden. Als Fach- und Rechtsanwält*innen im Arbeitsrecht unterstützen wir dich bei der Geltendmachung deiner Rechte.

Von Fach- und Rechtsanwält*innen

Kündigung
in der Schwangerschaft

Eine Kündigung durch Arbeitgebende ist während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung unzulässig. Dieser Kündigungsschutz gilt auch vier Monate nach einer Fehlgeburt nach der zwölften Woche. Voraussetzung ist, dass dem*der Arbeitgeber*in die Schwangerschaft zum Zeitpunkt der Kündigung bekannt gewesen ist, dass ihm*ihr die Schwangerschaft innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird oder, falls du erst später von der Schwangerschaft erfährst, dies dem*der Arbeitgeber*in unverzüglich mitteilst.

Rechtssicherheit als Anwaltskanzlei

Aufhebungsvertrag
erhalten
- was tun?

Arbeitgebende und Arbeitnehmende können durch den Abschluss eines Aufhebungsvertrags das Arbeitsverhältnis im beiderseitigen Einvernehmen beenden. Der Inhalt eines solchen Aufhebungsvertrags ist größtenteils Verhandlungssache, dies betrifft auch die Zahlung einer Abfindung. Nachdem du einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hast, gilt das Vereinbarte: Ein Widerruf, eine Kündigung, eine Stornierung o.ä. ist regelmäßig nicht möglich. Umso wichtiger ist es, sich vor dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags rechtliche Beratung bzgl. der Vor- und auch der Nachteile einzuholen. 

Wir unterstützen dich

Kündigungsschutzklage
- Ablauf und Kosten

Die Kündigungsschutzklage ist das effektivste Mittel, um sich gerichtlich gegen eine Kündigung am Arbeitsplatz zu verteidigen. Wird keine Kündigungsschutzklage erhoben, so gilt die Kündigung als wirksam – selbst dann, wenn sie objektiv nicht gerechtfertigt war. Der Kündigungsschutzprozess zielt also auf die Feststellung, ob das betreffende Arbeitsverhältnis noch besteht oder ob es wirksam durch die Kündigung beendet wurde. Beachte: Die Kündigungsschutzklage muss binnen einer Frist von drei Wochen nach Zugang der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden.

Von Fach- und Rechtsanwält*innen

Gender-Pay-Gap
- weniger Gehalt

Frauen haben im Jahr 2021 in Deutschland pro Stunde noch immer durchschnittlich 18 % weniger verdient als Männer. Doch die Betroffenen stehen nicht schutzlos dar: Das am 06.07.2017 in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz unterstützt vor allem Frauen beider Durchsetzung ihres Anspruchs auf gleiches Entgelt bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit. Weiter hat das Bundesarbeitsgericht am 21.01.2021 entschieden, dass die Lohnauskunft als Indiz für die Begründung einer Diskriminierung wegen des Geschlechts ausreicht, wenn die männlichen Kollegen mehr verdienen.

Rechtssicherheit als Anwaltskanzlei

Diskriminierung
im Bewerbungsverfahren

Benachteiligungen aus rassistischen Gründen, wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sind im gesamten Einstellungsverfahren verboten, von der Stellenanzeige, über das Bewerbungsgespräch bis hin zur Jobvergabe. Eine gleichwohl erfolgte Diskriminierung löst auf Seiten der betroffenen Person Schadensersatz- und Entschädigungs-, bzw. „Schmerzensgeldansprüche“ aus. Als Fach- und Rechtsanwält*innen unterstützen wir dich bei der Geltendmachung deiner Rechte.

Wir unterstützen dich

Schwangerschaft
und Elternzeit

Benachteiligungen in der Schwangerschaft oder bei Rückkehr nach der Elternzeit sind keine Seltenheit. Eltern sind nicht selten nach der Rückkehr aus der Elternzeit mit Kündigungen, Degradierungen oder Versetzungen konfrontiert. Bislang sind Eltern nur punktuell vor Benachteiligungen geschützt, etwa vor Kündigungen während der Schwangerschaft und der Elternzeit, aber weniger nach der Rückkehr aus der Elternzeit. Das Bestehen einer gesetzlichen Schutzlücke bedeutet, dass wir zusammen mit dir umso mehr alles versuchen, um gegen solche Benachteiligungen vorzugehen.

Wir unterstützen, beraten und vertreten Betroffene von Rassismus, Diskriminierung und sexueller Belästigung.

Zusammen Gegen Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung

Welche Rechte habe ich als Betroffene*r von Rassismus, Diskriminierung oder sexueller Belästigung? Kann ich die Verursacher*innen bzw. Täter*innen anzeigen? Habe ich einen Anspruch auf Schmerzensgeld? Was ist, wenn mir keiner glaubt? Wie kann ich das rassistische, diskriminierende oder sexistische Verhalten auch vor Gericht beweisen? Was ist überhaupt eine sexuelle Belästigung? Kann es sein, dass ich übertreibe?

2021 musste die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wegen zunehmender Beratungsanfragen ihre telefonische Beratung vorübergehend einstellen. 2020 seien die Beratungsanfragen im Vergleich zum Vorjahr so stark gestiegen wie nie zuvor – nämlich um 78 Prozent im Vergleich zu 2019. Es zeigt sich, dass Rassismus, Diskriminierung und Sexismus keine Einzelfälle sind, sondern auch in Deutschland Alltag. Wir stehen Betroffenen zur Seite und unterstützen, beraten und vertreten auch dich bei der Durchsetzung deiner Rechte.

Rassismus am Arbeitsplatz

Rassismus bedeutet Ausgrenzung und Abwertung, die Betroffene in verschiedenen Konstellationen und in unterschiedlichsten Zusammenhängen begegnen. Zusammen kämpfen wir gegen strukturellen, institutionellen und individuellen Rassismus.

Diskriminierung am Arbeitsplatz

Zusammen kämpfen wir gegen Diskriminierungen wegen der ethnischen und sozialen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters, der sexuellen Identität und/oder der sozialen Herkunft.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Nach einer Studie der Antidiskriminierungsstelle wurde jede elfte erwerbstätige Person in den vergangen drei Jahren am Arbeitsplatz sexuell belästigt. Zusammen kämpfen wir gegen jede Form von sexueller und sexualisierter Gewalt.

Betroffene

Von Fach- und Rechtsanwält*innen

Anliegen schildern

Du bist von Rassismus, Diskriminierung oder sexueller Belästigung betroffen? Rufe uns an, schreibe uns eine Mail oder nutze unser Kontaktformular zur Schilderung des Vorfalls. Wann ist was durch wen wodurch passiert?

Rechtssicherheit als Anwaltskanzlei

Wir melden uns

Wir sichten den von dir geschilderten Vorfall und melden uns mit einer unverbindlichen Erstberatung bei dir zurück. Zusammen besprechen wir die Erfolgsaussichten und das weitere Vorgehen.

Zusammen gegen Rassismus und Diskriminierung

Zusammen für deine Rechte

Rassismus, Diskriminierung und sexuelle Belästigung müssen ein Ende haben, für dich, für alle. Zusammen kämpfen wir für deine Rechte, zusammen kämpfen wir für Gerechtigkeit.

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